Claudia Rohrbach
 
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BIOGRAPHIE


Die Sopranistin Claudia Rohrbach studierte in München am Richard-Strauss-Konservatorium in den Klassen von Rita Loving und Julie Kaufmann.

Von 1996 bis 1998 war sie am Luzerner Theater engagiert. Seit 1998 gehört Claudia Rohrbach zum Ensemble der Oper Köln. Zu ihren Partien gehören Susanna/Figaro, Despina/Cosi fan tutte, Zerlina/Don Giovanni, Marzelline/Fidelio, Sophie/Werther, Adele/Fledermaus. Als Gast war sie in Hannover, Dortmund, Bonn, Bielefeld u.a. als Pamina/Zauberflöte, Marie/Zar und Zimmermann, Anna/Lustige Weiber zu hören. Sie arbeitete mit Dirigenten wie Markus Stenz, Jac van Steen, Claus Peter Flor, Jonathan Nott, Friedrich Haider, Sir Neville Mariner und Regiesseuren wie Günther Krämer, Christof Loy, Helmuth Lohner, Alfred Kirchner und Martin Duncan.

Im Konzertbereich arbeitete sie mit dem WDR Rundfunkorchester, dem Tschaikowski Orchester Moskau, dem Beethoven Orchester Bonn, dem Berliner Sinfonie Orchester, dem Münchner Bach Orchester und dem Tonhalle Orchester Zürich. 2004 kam die Gesamtaufnahme von Lehars Sterngucker, auf der sie die Kitty singt, auf die Bestenliste der Deutschen Schallplattenkritik. 2005 debütierte sie bei den Bregenzer Festspielen in der Rolle der Else/Lustige Krieg von Johann Strauß und sang in Athen die Papagena. 2007 übernahm sie am Nationaltheater München die Rolle der Gretel/Hänsel und Gretel, sowie 2008 die Rolle des Ännchens im Freischütz.